WO IDEEN SIND,
SIND AUCH GRÜNDER*INNEN

Digital oder analog? Innovative Technologie oder gemeinnütziges Projekt? Online-Shop oder Café? Bei uns seid ihr mit allen großen und kleinen Ideen herzlich willkommen. Du weißt nicht, wo du am Besten anfangen sollst? Lerne von den  Menschen, die schon mal an demselben Punkt standen und lass dich von Ihren Projekten inspirieren.

Novaheal – Pflege lernen neu gedacht

Die drei ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpfleger Valentin, Turan und Samuel entwickeln mit Novaheal eine digitale Lernplattform mit interaktiven Lerninhalten für Pflege-Azubis.

Die gesamte Pflegeausbildung auf einer Plattform – das bietet die Lernapp Novaheal. Den drei Gründern fiel während der Ausbildung und ihrer Tätigkeit in der Pflege haben wir immer wieder auf, wie veraltet das System ist, mit dem in der Schule und den Krankenhäusern, Pflegeheimen usw. gelernt wird. Das wollten sie ändern: Die Lernapp Novaheal bietet viele hilfreiche Funktionen, fördert das vernetzte Denken und gibt Sicherheit in der Praxis. In der Mediathek findet man aktuelles Wissen kompakt zusammengefasst. Ein Team aus Lehrkräften unterschiedlicher Kliniken sichert eine hohe Qualität und einen hohen Praxisbezug der Informationen. Ob Fallgeschichten zu Pflegesituationen oder verschiedene Abfrageformate, wie Multiple-Choice, Bild-zu-Text Fragen oder Lernkarten, so bleibt Lernen multimedial und spannend. 

Novaheal ermöglicht es zudem, dass die Nutzer*innen gegeneinander antreten und im Quizduell ihr Wissen beweisen können. Egal, ob alleine oder im Team. 

 

Mehr Informationen unter www.novaheal.de

BioPellets Energy –
nachhaltige Energieversorgung in Entwicklungsländern

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Mit Gras die Welt retten? Aber natürlich! Das Startup BioPelletsEnergy um Gründer Jörn Lutat und Geschäftsführer Julian Spratte tut genau das mit Hilfe Studierender aus Düsseldorf und Madagaskar.

In Entwicklungsländern, in denen derzeit noch drei Milliarden Menschen mit fossilen Brennstoffen kochen müssen, produziert das junge Unternehmen BioPelletsEnergy nachhaltige Pellets aus Miscanthus-Gras. Diese können die Menschen sicher in den effizienten und schadstoffarmen Kochern von BiopelletsEnergy verkohlen. Die Kohle ist gebundenes CO2 und kann wiederum als Dünger für die erodierten Böden eingesetzt werden. Mit dieser Technologie rettet das Startup zum einen nicht nur Menschenleben, sondern trägt auch dazu bei, die Artenvielfalt und Wälder in den Drittländern zu erhalten. Kocher und Pellets werden kostengünstig aus regionalen Ressourcen gemeinsam mit der Bevölkerung hergestellt. Bei einer aktuellen Crowdfunding-Kampagne hat BioPelletsEnergy über 70.000 Euro für die erste Pelletfabrik für Madagaskar gesammelt, die in diesem Frühjahr an der Hochschule Düsseldorf aufgebaut und dann nach Madagaskar versandt wird.

 

Mehr Informationen unter www.biopelletsenergy.org

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Weitere unterstützte Gründer*innen

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kräm. – Online-Shop für skandinavisches Interieur

Ihre Liebe zu skandinavischem Design und Interieur in zarten Farbtönen haben die Schwestern Anne und Lara Groenenstijn gebündelt und in ihren Onlineshop kräm. gepackt.

Kräm – das schwedische Wort für cremefarbig – bringt dabei die schwedische simple Art zu leben zum Ausdruck. Dieses Lebensgefühl in deutsche Wohnräume zu bringen, ist die Herzensangelegenheit der beiden Schwestern. Mit viel Blick fürs Detail und harmonische Farbkombinationen bieten sie von Hand ausgesuchte Produkte für ein harmonisches Wohngefühl an. Darüber hinaus gibt es einen individuellen Einrichtungsservice für Wohnräume an. Auch wer ein Dekorations-Konzept samt Leihservice für die Hochzeit sucht, wird bei kräm. fündig.

 

Mehr Informationen unter www.kräm.de

YU – Individuell kreierte Schmuckstücke

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Das Startup YU bietet als bislang erstes Schmucklabel die Möglichkeit, aus Wörtern und Namen individuelle Schmuckstücke zu kreieren.

Ein eigens entwickelter Algorithmus der Architekten Max Riemenschneider und Julius Überall übersetzt dabei Buchstaben und Wörter in Ringe, Amulette und Schmuckanhänger. Das Gründerteam wird durch Backend-Entwickler Paul Naumann komplettiert. Die Schmuckstücke folgen keiner designten Kollektion, sondern die Kunden erhalten online die Möglichkeit, ihr individuelles Einzelstück zu kreieren und zu modifizieren. In einem aufwendigen Verfahren kommt u.a. das indirekte 3D-Druckverfahren zum Einsatz. YŪ arbeitet ausschließlich mit Produzenten aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien zusammen und verwendet nur hochwertiges Silber und Gold. Im Herbst präsentierte das Startup seine Idee an einem kleinen Stand mit Tablet-Generator in Köln im BLAENK Store auf der Schildergasse.

 

Mehr Informationen unter www.yubyyou.com